Rund um Trier

Trier ist die älteste kreisfreie Stadt Deutschlands im Westen von Rheinland-Pfalz und ist Sitz einer Universität, einer Fachhochschule, der Verwaltung des Landkreises Trier-Saarburg. Vor über 2000 Jahren wurde die Stadt unter dem Namen Augusta Treverorum gegründet. Das römische Trier, bestehend aus Amphitheater, Barbarathermen, Kaiserthermen, Konstantinbasilika, Porta Nigra, Römerbrücke, Dom, Liebfrauenkirche, Igeler Säule zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Die Landkreise Bitburg-Prüm und Bernkastel-Wittlich liegen nur wenige Kilometer entfernt.

Nachbargemeinden sind: Schweich, Kenn und Longuich im Bereich der Verbandsgemeinde Schweich an der Roemischen Weinstrasse, Mertesdorf, Kasel, Waldrach, Morscheid, Korlingen, Gutweiler, Sommerau und Gusterath im Bereich der Verbandsgemeinde Ruwer, Hockweiler und Franzenheim im Bereich der Verbandsgemeinde Trier-Land, Konz im Bereich der Verbandsgemeinde Konz, Igel, Trierweiler, Aach, Newel, Kordel und Zemmer im Bereich der Verbandsgemeinde Trier-Land
In 19 Ortsbezirke gegliedert ist das Stadtgebiet von Trier. Mitte/Gartenfeld, Nord (Nells Ländchen, Maximin, Süd (St. Barbara, St. Matthias bzw. St. Mattheis), Ehrang/Quint, Pfalzel, Biewer, Ruwer/Eitelsbach, West/Pallien, Euren (Herresthal), Zewen (Oberkirch), Olewig, Kürenz (Alt-Kürenz, Neu-Kürenz, Tarforst, Filsch , Irsch, Kernscheid, Feyen/Weismark, Heiligkreuz (Alt-Heiligkreuz, Neu-Heiligkreuz, St. Maternus), Mariahof (St. Michael).
In die Stadt Trier eingegliedert wurden ehemals selbstständige Gemeinden und Gemarkungen, davon waren zwischen 1798 und 1851 bereits einige Orte Teil des Stadtgebiets, St. Paulin, Maar, Zurlauben, Löwenbrücken, St. Barbara, Ausgliederung von Heiligkreuz und Olewig, Pallien (südlicher Teil), Heiligkreuz, St. Matthias, St. Medard, Feyen (mit Weismark, Euren, Biewer, Pallien (nördlicher Teil), Kürenz, Olewig, Ehrang-Pfalzel.
Durch die Eingemeindung mehrerer Orte am 07.Juni 1969 wurde Trier zu einer Großstadt da die Einwohnerzahlgrenze von 100.000 überschritten wurde.